Neuer Auftritt, neue Effizienz: Trendpack digitalisiert
Trendpack neu aufgestellt – Prozesse verstanden, digital erlebbar gemacht. Im Zuge des Geschäftsführerwechsels und der Weiterentwicklung des Markenauftritts haben wir die Abläufe von Trendpack genau analysiert und in eine klare digitale Lösung übersetzt: ein modernisierter Webauftritt mit nachvollziehbarer Nutzerführung und der nahtlosen Integration passender Softwaretools. So werden Leistungen und Informationen schneller zugänglich, Anfragen strukturiert erfasst und interne Prozesse spürbar effizienter – zuverlässig, transparent und zukunftssicher.

Kunde

Trendpack GmbH
Branche: Verpackungsindustrie
Projekt-Partner
Projekt-Ziel
Trendpack wollte im Zuge des Geschäftsführerwechsels und des Marken-Relaunchs ein klareres Verständnis für Produkte, Zielgruppen und Entscheidungswege gewinnen – und dieses Wissen in einen zukunftsfähigen digitalen Auftritt sowie passende System-/Softwareintegrationen überführen. Basis dafür waren ein gemeinsamer Workshop und eine Customer-Journey-Map, aus denen Anforderungen, Prioritäten und Umsetzungsschritte abgeleitet wurden.
Ziele des Projekts:
- Klarheit über Produkte & Zielgruppen: Produkte, Kundensegmente und Entscheidungswege gemeinsam schärfen – als belastbare Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.
- Anforderungen sauber ableiten: Workshop + Customer-Journey-Map nutzen, um Use Cases, Prioritäten und ein umsetzbares Backlog zu definieren.
- Marke digital konsistent erlebbar machen: Den neuen Markenauftritt in eine klare, moderne Nutzerführung und Informationsstruktur übersetzen.
- Prozesse & Tools wirksam integrieren: Zentrale Abläufe digital unterstützen und neue Softwarelösungen nahtlos in die Arbeitsweise von Trendpack einbinden.
- Zukunftsfähige Plattform schaffen: Performant, skalierbar und erweiterbar – als Basis für weitere Features, Inhalte und Wachstum.
- Auffindbarkeit erhöhen (SEO + erste GEO): Technische und inhaltliche Grundlagen schaffen, um sowohl in klassischer Suche als auch in generativen Systemen besser präsent zu sein.
Projekt-Aufgaben
Trendpack wollte im Zuge des Geschäftsführerwechsels und des Marken-Relaunchs ein klareres Verständnis für Produkte, Zielgruppen und Entscheidungswege gewinnen – und dieses Wissen in einen zukunftsfähigen digitalen Auftritt sowie passende System-/Softwareintegrationen überführen. Basis dafür waren ein gemeinsamer Workshop und eine Customer-Journey-Map, aus denen Anforderungen, Prioritäten und Umsetzungsschritte abgeleitet wurden.
Ziele des Projekts:
- Klarheit über Produkte & Zielgruppen: Produkte, Kundensegmente und Entscheidungswege gemeinsam schärfen – als belastbare Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.
- Anforderungen sauber ableiten: Workshop + Customer-Journey-Map nutzen, um Use Cases, Prioritäten und ein umsetzbares Backlog zu definieren.
- Marke digital konsistent erlebbar machen: Den neuen Markenauftritt in eine klare, moderne Nutzerführung und Informationsstruktur übersetzen.
- Prozesse & Tools wirksam integrieren: Zentrale Abläufe digital unterstützen und neue Softwarelösungen nahtlos in die Arbeitsweise von Trendpack einbinden.
- Zukunftsfähige Plattform schaffen: Performant, skalierbar und erweiterbar – als Basis für weitere Features, Inhalte und Wachstum.
- Auffindbarkeit erhöhen (SEO + erste GEO): Technische und inhaltliche Grundlagen schaffen, um sowohl in klassischer Suche als auch in generativen Systemen besser präsent zu sein.
Erbrachte Dienstleistungen

Customer Journey Map & Workshop
Was wir gemacht haben
In einem strukturierten Workshop-Setup haben wir gemeinsam mit Trendpack Produkte, Zielgruppen, Stakeholder und Entscheidungswege herausgearbeitet. Die Ergebnisse wurden in einer Customer Journey Map verdichtet: von Erstkontakt über Informationsphase bis zur Anfrage/Conversion – inklusive Fragen, Bedürfnissen, Pain Points, Touchpoints und internen Abhängigkeiten. Daraus entstanden klare Use Cases, Content-Anforderungen, Prioritäten und ein umsetzbares Backlog für UX, Inhalte, Features und Integrationen.
Warum wir das gemacht haben
Trendpack war in einer Phase der Neuausrichtung (Geschäftsführerwechsel + Marken-Relaunch). Damit der neue digitale Auftritt nicht „nur schön“, sondern wirksam wird, brauchte es ein gemeinsames, belastbares Verständnis: Wer sucht was? Warum? Und was muss passieren, damit aus Interesse eine qualifizierte Anfrage wird?
Die Journey war damit die Basis, um Entscheidungen zu objektivieren, Komplexität zu reduzieren und den Relaunch konsequent auf Nutzerbedürfnisse und Business-Ziele auszurichten.

App-Architektur (Monorepo)
Was wir gemacht haben
Wir haben eine skalierbare Projektarchitektur als Monorepo aufgebaut – mit Turborepo für Build-/Task-Orchestrierung und pnpm workspaces für Package-Management. Dabei wurden klare Strukturen und Wiederverwendbarkeit etabliert, z. B.:
- gemeinsame Packages für UI-Komponenten/Designsystem, Utils und Typen
- konsistente Code-Standards und Projektkonventionen
- Build-/Deploy-Setup, das mehrere Apps/Services effizient unterstützt
- Grundlage für zukünftige Erweiterungen (weitere Frontends, interne Tools, Integrationen)
Warum wir das gemacht haben
Die Trendpack-Umsetzung ist komplexer als ein klassischer Website-Relaunch: dynamische Inhalte, wachsende Feature-Sets und perspektivische Systemanbindungen (z. B. PIM). Ein Monorepo reduziert langfristig Reibung: weniger Doppelarbeit, konsistente Komponenten, schnellere Releases und eine Architektur, die mit dem Projekt mitwächst – statt bei jeder Erweiterung teurer zu werden.

Headless-CMS Entwicklung (Strapi)
Was wir gemacht haben
Wir haben ein Headless-CMS in Strapi konzipiert und umgesetzt, das Trendpack eine eigenständige, strukturierte Pflege zentraler Inhalte ermöglicht. Dafür wurden Content-Typen, Relationen, Komponenten und Redaktions-Workflows modelliert – u. a. für:
- Blog & News (Kategorien/Tags, Autoren, Publishing)
- Team (Profile, Rollen, strukturierte Kontaktdaten)
- Chat-/Anfrageformular (dynamische Felder, strukturierte Erfassung, Weiterleitung)
- Produkte (als saubere Content-Struktur vorbereitet – mit Blick auf die spätere Überführung ins PIM)
- Case Studies (wiederverwendbare Bausteine für Story, Leistungen, Medien, Zitate, Kennzahlen)
Zusätzlich haben wir wiederverwendbare Module aufgebaut, damit neue Seitentypen und Inhalte ohne „Sonderfälle“ wachsen können.
Warum wir das gemacht haben
Trendpack braucht laufend aktuelle Inhalte und eine hohe Änderungsfrequenz – ohne dauerhaft Entwicklungsressourcen zu binden. Strapi als Headless-CMS schafft dafür die Basis: einheitliche Datenstrukturen, Redaktionsautonomie, skalierbare Content-Modelle und eine saubere Entkopplung vom Frontend. Gleichzeitig wurde die Produktdarstellung so vorbereitet, dass der spätere Wechsel bzw. die Synchronisation mit einem PIM-System nicht zu doppelter Pflege oder strukturellen Brüchen führt.

Next.js App Entwicklung
Auf Basis der Journey, Informationsarchitektur und Strapi-Modelle haben wir eine Next.js Web-App umgesetzt. Fokus war eine modulare, performante Anwendung mit:
- dynamischen Seiten aus Strapi (Listen-/Detailseiten, Module/Templates)
- klaren Conversion-Strecken (z. B. Anfrage/Chat-Formular)
- Rendering-/Caching-Strategien, Bildoptimierung und sauberem Routing
- technischer Grundlage für SEO und semantische Struktur (als Basis für erste GEO-Maßnahmen)
Warum wir das gemacht haben
Trendpack benötigt einen Auftritt, der schnell lädt, hochwertig wirkt und zugleich flexibel erweiterbar bleibt. Next.js bietet genau diese Kombination: moderne UX, sehr gute Performance und eine robuste Basis für skalierende Inhalte, neue Features und Integrationen – ohne bei jeder Erweiterung die Architektur neu denken zu müssen.
Eingesetzte Technologie-Lösungen

Next.js
Next.js bildet das Frontend mit Hybrid-Rendering (SSR/SSG/ISR) für sehr schnelle Ladezeiten und starke SEO. Integrierte Bildoptimierung, Dateibasiertes Routing und inkrementelle Revalidierung sorgen dafür, dass neue Inhalte sofort sichtbar sind, ohne Performance einzubüßen. Das komponentenbasierte UI sichert Konsistenz und ermöglicht schnelle Erweiterungen (z. B. neue Leistungsseiten oder saisonale Kampagnen).

Strapi CMS
Strapi dient als Headless CMS mit klar modellierten Content-Typen und differenzierten Rollen/Rechten. Inhalte werden strukturiert gepflegt und via REST/GraphQL an das Frontend ausgespielt. Medienverwaltung, Entwurfs-/Publikations-Workflows und flexible Relationen (z. B. Leistungen ↔ Branchen ↔ Standorte) ermöglichen eine redaktionsfreundliche, langfristig wartbare Lösung.

Pirsch Analytics
Pirsch Analytics ist eine datenschutzfreundliche, in Deutschland entwickelte und gehostete Webanalyse-Lösung, die ohne Cookies auskommt und vollständig DSGVO-konform ist. Es bietet Echtzeit-Einblicke, Event-Tracking und einfache Dashboards, die Nutzereinblicke liefern, ohne persönliche Daten über Websites hinweg zu verfolgen. Pirsch ist ideal als datenschutzkonforme Alternative zu Google Analytics.

